Grund für deine Obsession mit beziehungen ist dEin fehlender Lebenssinn
Du bist besessen von der Idee der perfekten Beziehung und deiner Dualseele, weil du darin deine ultimative Erfüllung siehst. Was dir aber in Wahrheit wirklich fehlt ist es, deine Berufung zu kennen.
Was dein Herz begehrt…
... ist nicht der traumprinz aus alten märchen, hollywood oder netflix.
Die pure leidenschaft wirst du in keinem mafioso wie aus dem Film “365 tage” oder Narzisten wie “50 shades of grey” finden können.
Diese pure lebenskraft steckt bereits in dir.
Wir leben wahrlich in einer sehr paradoxen Welt. Das sage ich deswegen, weil mir sowohl privat, als auch beruflich folgendes aufgefallen ist:
Frauen (und ja auch Männer wie Kinder, aber insbesondere Frauen) hatten noch nie so viel Freiheit, ihr Leben selbst zu wählen. Es war auch ein harter Kampf bis hierhin und dennoch gehören wir zu den privilegierten Frauen auf der Welt, die das können (nicht für alle Frauen auf der Welt gilt das). Wir haben mehr Optionen im Business, mehr Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Karriere, mehr finanzielle Unabhängigkeit und sogar unzählige Tools, um einen perfekten Partner zu finden. Zudem, so denken wir zumindest meistens naiv, dass wir eine absolute Unabhängigkeit von alten gesellschaftlichen Zwängen haben. In der Praxis sieht das nicht ganz so aus, dieses Thema ist aber ein eigener Blog wert…
Trotz dieser Freiheit scheinen speziell Frauen noch erschöpfter zu sein, als zuvor. Insbesondere die Starken, braven Töchter und die Rennpferde unter uns, die sogenannten High Performerinnen scheinen innerlich noch getriebener, erschöpfter und unruhiger zu sein als je zuvor.
Die Epidemie der Dualseelen-Suche
Zwischen all diesem Trubel rund um Arbeit oder Business gibt es etwas, was uns schon von Kindheit an vorgehalten wird: der Traumprinz, aka der Traumpartner. Mit der spirituellen Bewegung wurde dieser Traum aber noch weiter oben auf ein Podest gestellt: die Zwillingsflamme (twinflame) oder die Dualseele genannt. Nun suchen manche Frauen völlig besessen nach dieser creme de la creme der Vorstellung des einen und einzigen Partners.
Wenn sie den scheinbar passenden Partner finden und eine Zeit lang glücklich mit ihm sind, nennen sie ihn sofort ihren Seelenpartner oder ihre Dualseele. Nachdem die erste Euphorie und die Honeymoon-Phase vorüber ist, fällt es ihnen zwar wie Schuppen vor den Augen, dass dem nicht so war, aber… sie bleiben jahrelang dennoch in einer Liebesbeziehungen, von denen sie insgeheim wissen, dass sie von Anfang an falsch für sie war.
Diese Obsession zeigt sich aber nicht nur in Partnerschaft und Beziehungen, sondern auch in der Karriere oder im Business, wo sie “Finde deine Passion!”-Lauten gefolgt sind und ebenso nach einer Zeit nüchtern etwas völlig anderes vor sich hatten…
Jedenfalls spüren sie die ganze Zeit, dass der Traum schon längst geplatzt ist, aber bleiben trotzdem. Jetzt hat man schon so viel in diese Beziehung investiert, ob zeitlich, energetisch oder gar materiell. Sich einzugestehen und vor aller Welt zuzugeben, dass es eben doch nicht die Dualseele ist, ist nicht nur peinlich, sondern sehr verletzend.
Moderne Beziehungen haben schon längst nicht mehr den Charm, von denen wir seit unserer Kindheit Dank Hollywood oder Disney träumten (es war ja auch immer nichts weiter als ein Traum, dass irgendwann der Traumprinz kommt und dich wachküsst, oder nicht?)… Die Traumbeziehung wurde immer als die oberste Form der Erfüllung angepriesen. Der Fisch stinkte immer schon vom Kopf her.
Unabhängig oder doch nicht?
Warum sind ausgerechnet kluge, erfolgreiche Frauen so tief von dieser Idee besessen, die absolute Erlösung und Erfüllung in “dem Richtigen” zu finden? Gibt es so etwas wie den Richtigen überhaupt? Warum sprechen wir davon, auf den eigenen Beinen stehen zu wollen und spüren diese tiefe Sehnsucht von jemandem gehalten zu werden? Ist das nicht auch eine Form von Abhängigkeit, oder zumindest Co-Dependenz? Warum suchen wir, gerade als Frau, so vehement nach dieser einen Bestätigung im Außen, obwohl wir einst diejenigen waren, die ausgewählt haben, statt verbittert auserwählt werden zu wollen?
Ich weiß, dass das nun kein Thema ist, das nur in einen Blogbeitrag reinpasst.
Aber, wenn Frauen ständig suggerriert wird, dass sie - ich entschuldige mich - wie eine eierlegende Wollmilchsaustute sein sollen, die sowohl Karriere als auch Familie und Kinder sowie die perfekte Beziehung , im Idealfall in ihren zwanzigern und Anfang dreißigern unter einen Hut bringen sollen, also solange sie nicht “abgelaufen” sind (so wie es mysogyne Zungen sagen würden), dann wundert es mich kaum, dass Frauen heute so ausgebrannt, erschöpft und auch vor allem eins sind: wütend.
Versteh mich nicht falsch: Der Wunsch nach tiefer Verbindung, nach Liebe, Ehe und Familie ist vollkommen gesund. Das ist nicht, was ich hier in Frage stelle.
Aber ich spreche von den Frauen, die das Jagen im Außen – sei es nach dem nächsten Umsatz-Meilenstein oder nach romantischer Validierung – zum organisierenden Prinzip ihres gesamten Lebens machen. Jede Entscheidung, jeder soziale Schritt, jeder Atemzug wird unbewusst durch den Filter gejagt: Bringt mich das näher zu dem Gefühl, endlich vollständig zu sein?
Wenn sich deine inneren Dialoge nur noch darum drehen, deinen Wert im Außen zu beweisen, dich nicht unter Wert zu verkaufen oder endlich die Lorbeeren für deine Leistung einzufordern, dann ist es Zeit zu fragen, was eigentlich darunter wirklich liegt.
Ich glaube nicht daran (und weiß es durch meine Arbeit mit vielen Frauen), dass es überhaupt um Liebe oder Erfolg geht.
Es ist nicht so, dass Frauen keine liebevollen Partner kennenlernen oder mit ihnen zusammen sind. Viele Frauen die in einer Beziehung sind, stecken in einem ähnlichen Dilemma und in einer inneren Zwickmühle selbst mit dem absoluten Traumpartner. Der Grund, warum sie sich so unlebendig, unerfüllt und wertlos empfinden, ist nicht ihr Partner. Viele Frauen haben die liebevollsten Partner, aber sie fühlen sich dennoch leer und unzufrieden.
Es war nämlich nie ein Partner oder irgendein Mann der Welt, der ihnen diese Leere füllen kann.
„Solange du dir als Frau nicht diesen Wert gibst, den du hauptsächlich von deinem Mann willst, solange du nie bei dir selbst sein kannst und bei dir nicht ankommst, kann selbst ein Adonis mit allen Herrenqualitäten der Welt dir diese Liebe nicht geben, die dir fehlt. “
Mit der Zeit wird alles, was du erreicht oder erobert hast, banal. Jedes Kompliment verblasst, jeder finanzielle Aufstieg wird zu deinem neuen, kalten Standard und jede Beziehung verliert irgendwann das Gefühl des Neuen, selbst wenn du dachtest, du hättest deine Dualseele gefunden. Dann sagst du, wenn du dieses Muster an dir nicht erkennst: “Er ist wohl doch nicht meine Dualseele.” Denn eine Dualseelenverbindung muss ja konstant etwas völlig magisches sein… in deiner Vorstellung.
Im schlimmsten Fall beginnt deine obsessive Suche von vorne.
Aber der Grund deiner Obsession ist nicht, dass du einfach nicht diese eine Liebe im Leben durch einen Partner oder eben Dualseele findest, sondern etwas völlig anderes.
Ich verrate dir als karmische Astrologin sogar etwas sehr wichtiges: Die schönsten Partnerschaften erleben meist Partner, die sogenannte Erdpartner sind, also weder Seelenpartner noch Dualseelen sind (wobei Dualseelen wirklich so rar sind, dass 90 % jener, die ihren Partner für die Zwillingsflamme halten, es gar nicht sein können)…
Was ist es dann?
die heimkehr in dich selbst
Hast du dich jemals gefragt, wie Zugvögel immer genau wissen, wann und wohin sie fliegen müssen? Es ist nicht nur Instinkt, der sie leitet. Sie nutzen das Erdmagnetfeld mit ihrem inneren Kompass, um sich zu orientieren.
Auch jeder Mensch hat diesen inneren Kompass und wir müssen da hin ziehen, wohin unsere Seele ihr versprechen gegeben hat, zu ziehen. Wenn wir das nämlich nicht tun, dann hungert und dürstet unsere Seele wie unser Körper nach Nahrung und Wasser. Die ewige Frage nach dem Sinn ist nichts Philosophisches, sondern der Grund unseres Daseins!
Deine Obsession nach Bestätigung durch Liebe oder Karriere keimt genau aus diesem Hunger heraus.
Aber hier ist der entscheidende Punkt: Die Quellen, aus denen Frauen ihren Lebenssinn und ihre Würde schöpfen, wurden im Laufe der Jahrhunderte radikal verzerrt und eben heute auf Partner und Erfolg reduziert.
Denk mal darüber nach, wie das Weibliche einst in der kosmischen Ordnung verankert war. Es gab Zeiten, da mussten Frauen nicht in ein enges, patriarchales Schema passen, um hochheilig zu sein. Das Weibliche wurde als Göttin angebetet und geehrt, die mit der fruchtbaren Erde und Gaia, Mutter Natur gleichgesetzt wurde, dem Ursprung allen Lebens!
Und dann passierte ein Shift, der zuerst ziemlich heimtückisch und schleichend kam und dann auf einmal hereinbrach.
Die alten, heiligen Strukturen sind zerbrochen und das Weibliche wurde auf reine Funktionen und einer biologischen “Haltbarkeit” reduziert: Du bist nur wertvoll, wenn du funktionierst, wenn du die perfekte Mutter bist, die gehorsame Partnerin bist, das brave Rädchen im System spielst und dich schön allem beugst. Was einst verehrt und angebetet war, wurde zur Teufelin, zur Verführerin, der Hexe und Frauen wurden immer mehr bemängelt und objektifiziert. Wenn sie keine Kinder bekommen konnten oder wollten oder wenn sie kein „Bilderbuchleben“ nach den Regeln der Gesellschaft führten, musste etwas mit ihnen nicht stimmen. Sie durften plötzlich den neuen, erbarmungslosen Normen nicht abweichen.
Das ist heute unsere Realität und das Sytem, in der wir leben.
Für viele Frauen wurde die Karriere oder die romantische Beziehung zur neuen Religion und zum neuen Ort, an dem sie Identität, Lebenssinn und Zugehörigkeit auf einmal suchen.
Statt der Suche im Innen und der Kraftschöpfung aus der weiblichen Energie heraus, wurden Frauen dazu konditioniert, sich zu fragen “Wer oder was wird mich vervollständigen?”
Die schlechte Nachricht ist: Solange das die Frage bleibt, wird es dazu nie eine zufriedenstellende Antwort geben.
Du bist bereits Schöpferin, wonach suchst du noch?
Was sehr interessant ist und was ich auch aus meinem eigenen Leben als parentifizierte, ältest Tochter einer Migrantenfamilie kenne, die für alles und jeden schon von klein auf herhalten musste: Die Kraft und das Zuhause, wonach wir suchen, war und ist bereits immer in uns gewesen. Nur haben wir sie aus Verantwortung nach außen, der Familie, der Karriere oder dem Business etc niemals sehen können.
Woher sonst kommt deine unbändige Energie und die Ressourcen für die Kraft, die du tagtäglich für alles und jeden aufwendest, aber nur nicht dir selbst?
Stell dir das so vor, als wäre diese Kraft in dir ein Vulkan. Das Magma, das Feuer und allein das Bild sind so mächtig, nicht wahr? Ein Vulkan wäre kein Vulkan, wenn es nicht ausbricht, ist das nicht so? Sonst wäre er nur ein Berg.
Das Problem ist: Du hältst dich immer für einen Berg, keinen Vulkan.
Dabei will dieser Vulkan in dir ausbrechen. Denn das ist das Dharma, die Bestimmung eines Vulkans.
Wusstest du, dass Vulkanausbrüche den Boden extrem fruchtbar machen, weil die Vulkanasche und das Lavagestein, die ausgestoßen werden, wahnsinnig reich an lebenswichtigen Nährstoffen und Mineralien sind? Viele “Paradies”-Früchte wie Oliven, Zitrusfrüchte, Wein oder Feigen werden nur durch diesen fruchtbaren Boden so ertragreich und lecker wie zB in Sizilien.
Du bist eine Naturgewalt, die Chaos und daraus neue Ordnung schaffen soll, aber, du lebst wie ein Berg, trägt und erträgst alles, bewegst dich nicht vom Fleck und lässt alles über dich ergehen, was andere mit dir machen. Sie roden deine Wälder, graben deine Schätze aus dir heraus und du siehst dem ganzen zu auf der Hoffnung, eines Tages würde der Bergsteiger kommen und dich erklimmen und dich endlich sehen, was für ein toller Berg du bist. Aber diese Bergsteiger kommen oftmals für die Aussicht, in dem sie auf dir stehen und du liegst ihnen zu Füßen, nicht umgekehrt…
Anstallt alles in Schutt und Asche zu legen und deinen Zorn auf das ganze einmal richtig zu zeigen, damit es dir besser geht, schluckst du alle Anforderungen dieses verkehrten Systems runter.
Das ist es nicht, wofür du als Frau gekommen bist.
Das ist es auch nicht, wofür du als Mensch gekommen bist.
Bis zur Frage, was deine individuelle Bestimmung und seelische Berufung, also deine Seelenmission ist, hast du noch einiges an Grundprinzipien, die du verinnerlichen musst.
Kein Fluch, sondern eine Ehre und karmische Berufung
Früher dachte ich oft, als Frau geboren worden zu sein (und vor allem unter den Umständen, in denen ich auf die Welt kam), musste eine Form von Fluch oder Strafe Gottes sein. Es ging auch gar nicht anders, wenn ich mir die Strukturen und Hierarchien in meiner Herkunftsfamilie und Ahnen, der Gesellschaft und die Leiden der Frauen auf der ganzen Welt ansah.
Dabei war das Problem nicht das Frau-Sein, sondern das kaputte System, in dem wir leben.
Mit Hilfe der karmischen Astrologie habe ich gelernt, dass nichts Zufall ist. Weder deine Eltern, die du ausgesucht hast, noch die Geografie, die dein Schicksal maßgeblich beeinflusst und natürlich auch nicht dein Geschlecht. Alles hat einen Grund.
Das, wonach du suchen solltest, muss dieser Grund sein. Wozu bist du heute, hier, im Körper einer Frau und um welche Bestimmung zu erfüllen?
Was ist deine irdische Bestimmung, also dein Job, dein Beruf, die Fähigkeiten, die du im Kollektiv nützlichen machen kannst?
Und was ist deine Bestimmung als Mensch, als Frau, als Seele, die durch Erfahrungen ihre seelische Evolution vollzieht?
Beruf und Berufung müssen nicht immer dasselbe sein.
Zudem ist das Frau-Sein wiederum eine karmische Besonderheit per se. Wenn Männer sagen, dass sie Frauen zu komplex finden und einfach nicht verstehen, was sie wollen, dann haben sie recht. Im Astrologischen System sind es auch immer die weiblichen Komponenten wie der Mond oder der Planet Venus, die mehrere Phasen, mehrere Gesichter und mehrere Eigenschaften besitzen, als andere Planeten, die hauptsächlich als maskulin gelten.
Auch Asteroiden haben viel mehr eine Verbindung zu weiblichen Archetypen und Myhen als männliche, vor allem die großen Asteroiden oder auch Lilith oder Eris.
Deine seelische Bestimmung, astrologisch gesehen und als erster Hinweis auf deinem karmischen Werdegang und zu deinem Dharma, geben dir die Mondknoten im Geburtshoroskop. Das ist deine Berufung als Mensch und als Seelenerfahrung.
Du hast aber auch ein Dharma als Frau, ich nenne es das Feminine Dharma. Diese Berufung als Frau lässt sich auch mit den verschiedensten Komponenten im Horoskop entschlüsseln.
Was aber zur Berufung und Erfahrung als Frau unbedingt gehört ist es: Die Würde und die Anmut als Frau zu tragen. Ja… das sind vermutlich Worte, die auch schon ziemlich in Vergessenheit oder “aus der Mode” geraten sind.
Das, was deinen Wert ausmacht, ist es, dich an diese Würde zu erinnern und sie erneut zu verinnerlichen.
Nur so findest du zurück zu dir selbst, kommst an, in deine eigene Souveränität und findest Seelenfrieden. Das System in der wir leben, hat die Frauen ihrer Würde beraubt. Doch, jede Frau kann sich ihre Würde zurückholen. Es ist dein angeborenes Recht.
Wenn du nun weiterhin suchen möchtest, dann musst du wissen, dass wahre weibliche Autorität nicht dadurch entsteht, wie hart du kämpfst, wie sehr du funktionierst oder wie perfekt du das Bilderbuchleben im Außen inszenierst, sondern sie entsteht dadurch, wie du dich selbst hältst und würdigst.
Willst du diesem nie enden wollenden Hunger nach Ankommen ein Ende setzen? Du kannst der Suche nach deiner wahren Berufung (Seelenmission) heute, hier und jetzt in diesem Moment sofort ein Ende setzen, wenn du willst. Den ersten Schritt kannst du jetzt sofort dafür gehen. Wie?
In dem du anfängst, deinen Mondknoten kennenzulernen. Das ist der einfachste Einstieg, ohne dass du astrologische Vorkenntnisse dafür brauchst. Mit deinem Geburtsdatum kannst du mit meinem Mondknotenrechner unkompliziert herausfinden, in welchem Zeichen dein nördlicher Mondknoten steht, also dein Kompass für deine seelische Berufung für dieses Leben.
Du verdienst es, nach deiner wahren Bestimmung zu leben, statt dem Schema-F der Gesellschaft mit ihren nie endenden Erwartungen und auferzwungenen Rollen, die nicht dir gehören.
Hier lasse ich dir noch ein paar hilfreiche Beiträge da, damit du auf die grundsätzlichsten Fragen zum Mondknoten und zur Berufung Antworten bekomst:
BERUFUNG FINDEN: NEUORIENTIERUNG MIT +35 JAHREN UND WIE DIE ASTROLOGIE DABEI HILFT
SÜDKNOTEN IN BEZIEHUNG: WARUM DU IMMER WIEDER BEI DENSELBEN MENSCHEN LANDEST
MONDKNOTEN BERECHNEN UND LESEN: WAS DEIN SÜDKNOTEN ÜBER DEIN LEBEN SAGT
DIE HELDINNENREISE UND DAS KARMA. WARUM DEIN WEG NICHT WIE DER DER ANDEREN AUSSIEHT
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